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<meta name="description" Content="Wir Wettfreunde gehen nicht davon aus, dass allzu viele Tore fallen werden. Bisher haben sich sowohl Frankfurt (vier Tore) als auch Stuttgart (drei Treffer) nicht gerade als Tormaschinen entpuppt. Wir erwarten aber dennoch eine spannende Partie, in der wir ein klein wenig mehr Vorteile auf Seiten des Gastgebers sehen. , ">
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<pre>Es deutet sehr viel daraufhin, dass der Ex-Klub von Leipzig-Erfolgstrainer Ralph Hasenhüttl nach zwei Saisonen in der Bundesliga wieder in die Zweitklassigkeit muss. Maik Walpurgis, der dem glück- und sieglosen Markus Kauczinski nachfolgte, dürfte es nicht gelingen, die Schanzer zu retten.  <p> Gleichwohl wächst auch mit diesem Dusel-Sieg einmal mehr die Hoffnung, dass die Konstanz der Resultate irgendwann eine fußballerische Belebung nach sich zieht. Genug Selbstvertrauen müsste mittlerweile in jedem Falle vorhanden sein, um wenigstens ein bisschen was für die Galerie zu tun.  <p>  Wir Wettfreunde gehen nicht davon aus, dass allzu viele Tore fallen werden. Bisher haben sich sowohl Frankfurt (vier Tore) als auch Stuttgart (drei Treffer) nicht gerade als Tormaschinen entpuppt. Wir erwarten aber dennoch eine spannende Partie, in der wir ein klein wenig mehr Vorteile auf Seiten des Gastgebers sehen. <p> Da es in den sechs seit der Winterpause absolvierten Ligaspielen vier Niederlagen setzte, macht anno 2017 lediglich Darmstadt eine noch magere Ausbeute zu schaffen — und dabei stimmt es besonders bedenklich, dass das Abschneiden sicherlich nicht den so gern bemühten Startschwierigkeiten anzulasten ist. <p>  „Bei Bayern gab es überhaupt keine Absprache, wer das absichern soll. Das ist im Grunde dumm. Da hat sich der FC Bayern taktisch fragwürdig angestellt. Gibt es da keine klaren Anweisungen? Diese Fragen muss ein Trainer beantworten. Häufig hatte man in den vergangenen Wochen bei Bayern das Gefühl, dass das ein oder andere nicht ineinandergreift.“  </pre>


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<pre>Torwart Kevin Trapp hatte gegen den BVB mit 54 Ballkontakten fast doppelt so viele wie die Offensiv-Spieler Sebastien Haller (29) oder Marco Fabian (28).  <p> Wieder mit dabei sein, wird wohl Mats Hummels, der gegen die Berliner noch aufgrund einer Erkältung passen musste. Bei den Gladbachern fehlen weiterhin Ibrahima TraorÃ© und Mamadou DoucourÃ©.  <p>  Selbst Dieter Hecking, der mit dem VfL Wolfsburg eine Katastrophen-Saison (Rang 8) hingelegt hat und bereits vor dem Ligastart mächtig unter Beschuss steht, darf sich über einen Vertrauensvorschuss der Buchmacher (14,0) freuen. <p> Mit dem jüngsten 4:0 gegen die Kölner Geißböcke konnten die Bayern nicht nur erneut den kürzlich eroberten Startrekord in nochmals schwindelerregende Höhen schrauben; auch die Tordifferenz von 33:4 nimmt an jedem Wochenende etwas unwirklicher anmutende Züge an. <p>  Gegen Dortmund gewonnen, gegen Leipzig Unentschieden gespielt, bald beweist man sich auch gegen den FC Bayern! Erst einmal ist aber Greuther fürth an der Reihe. Ausgeruht sind die Spieler von Christian Streich aktuell aber nicht.  </pre> 


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<pre> Auf ein solches Ende scheinen nicht zuletzt auch die bislang von den Rheinhessen in den Sechs-Punkte-Spielen gesetzten Duftmarken hinzudeuten; schon gegen die Tabellennachbarn aus Hamburg, Wolfsburg und Köln hatte es jeweils nur zu letztlich unbefriedigenden Punktgewinnen gereicht.  <p> Ein Grund für die Durststrecke ist das Verletzungspech. Der Ausfall von wichtigen Spielern kann von der Eintracht nicht kompensiert werden. Dazu gesellen sich noch die mangelnde Chancenverwertung und disziplinäre Schwierigkeiten. Haris Seferovic sitzt gegen den HSV den letzten Teil seiner Rotsperre ab.  <p>  Auch gegen Nürnberg am 10. Spieltag gaben die Augsburger zwei Mal eine Führung aus der Hand — und das 2:2 fiel zwei Minuten vor dem Endeâ€¦ <p>  Diese fulminante erste Saisonhälfte ist auch der Grund, warum die Borussia in der Heimtabelle weiterhin auf Platz zwei zu finden ist. <p>  Das weckt zumindest ein bisschen Hoffnung auf eine Sensation gegen die Bayern. Um ihnen die Meister-Party zu versauen, müssten sie aber schon gewinnen.  </pre>


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<pre> Außerdem zeigt die Leipziger Formkurve nach unten: Aus den jüngsten fünf Ligaspielen konnten die Roten Bullen nur sechs Punkte holen.  <p> Zwar wartet die Mannschaft von Friedhelm Funkel weiterhin auf den ersten Saisonsieg, errang sich aber saisonübergreifend den ersten Punkt seit sieben Bundesliga-Spieltagen.   <p> Dass eine solche Chance vielleicht nicht so schnell wiederkommt, ließ dann der Pokal-Auftritt beim hessischen Aufsteiger erahnen: Der Fight in Darmstadt bekam über weite Strecken ein derart unterirdisches Niveau zu sehen, dass von echten Verbesserungen kaum noch gesprochen werden kann. <p>  Allerdings weniger, um sich im Abstiegskampf Luft zu verschaffen. Vielmehr hat der Überraschungsaufsteiger momentan die internationalen Startplätze im Visier.  <p> Damit haben die Hessen den kompletten Fehlstart verhindert und dürfen mit einer gewissen Zuversicht in das erste Liga-Heimspiel gehen.  </pre>


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<pre> Von ihren letzten acht Prüfungen auf fremden Plätzen kehrten die Fohlen lediglich aus Hannover siegreich zurück (1:0); in Anbetracht von sechs erlittenen Schlappen, sprang darüber hinaus nur bei der kürzlichen Nullnummer in Mainz noch ein weiterer Punktgewinn heraus.  <p> Mehr gab es nur beim bisher letzten Vergleich, in der Hinrunde, bei dem Frankfurt in Hoffenheim mit 2:1 siegte.  <p>  Doch damit nicht genug: In der 66. Minute sorgte Dominik Kohr mit einem Blackout dafür, dass die zuvor in Überzahl agierenden Augsburger dann ebenfalls nur noch mit 10 Mann am Feld standen. <p>  Schon gar nicht gegen tiefstehende Gegner wie Darmstadt. Denn im Frankfurter Mittelfeld fehlt es an Tempo und Handlungsschnelligkeit. Torhüter Lukas Hradecky sprach Klartext: „Das war spielerisch nicht genug. So geht es nicht. Das war kein Bundesliga-Niveau.“  <p> Die unmittelbar danach gegen Wolfsburg und Schalke gefeierten Siege ließen immerhin wissen, dass der Lauf der Bremer gegebenenfalls auch einmal einen zwischenzeitlichen Schlag ins Kontor verträgt.  </pre>


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